• Fr
    25
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    26
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    27
    Jan
    2019
    16 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Mi
    30
    Jan
    2019
    20.00 UhrStadttheater Lippstadt

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

     

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  • Do
    31
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Fr
    01
    Feb
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    02
    Feb
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    10
    Feb
    2019
    16:00Kulturbund Eutin

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz, Cello: Miran Zrimsek, Klavier: Michael Rettig

    „Damals glaubte ich fest, dass das Leben, das richtige Leben irgendwo weit ist, dort über die Dächer hinweg. Seitdem reise ich ihm nach, aber es versteckt sich immer hinter irgendwelchen Dächern.“

    Freiheitskämpferin, Staatsfeindin, Pazifistin, Terroristin, Revoluzzerin, Jüdin – viele Namen für eine Frau, die nach wie vor polarisiert. Rosa Luxemburgs Leben war aufreibend und konfliktreich. Sie konnte zugleich freundlich und grob, verständnisvoll und jähzornig, bescheiden und überheblich, heiter und depressiv sein.
    Für ihr entschiedenes Eintreten gegen den Militarismus geht sie jahrelang ins Gefängnis. Der Sozialismus, den sie meint, ist Humanismus, Demokratie und Freiheit. Im Januar 1919 wird sie mit stillschweigender Duldung von Regierungskreisen brutal ermordet.
    Ihre Reden gelten als Glanzstücke der Rhetorik. Ihre Briefe sind poetische Zeitdokumente. Sie zeigen tiefe Empathie für alles Lebendige und einen – auch in tiefstem Schmerz – unerschütterlichen Optimismus.
    Beabsichtigt ist keine Heldinnenverehrung, sondern eine Annäherung an eine widersprüchliche, schillernde und lebenshungrige Persönlichkeit.

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