• Mo
    30
    Sep
    2019
    12.00 UhrSchiller Lichtspiele Hann. Münden

    Bremerhaven im Jahr 1872. Um der Armut in seinem kleinen Dorf zu entkommen, macht sich der junge Wilhelm auf dem Segelschiff Columbia auf den Weg nach Amerika. Mit dabei ist sein Skizzenbuch, in dem Wilhelm alle Beobachtungen und Erlebnisse an Bord festhält: die Arbeit der Seeleute, tägliche Unbill wie Ungeziefer und die drangvolle Enge im Zwischendeck, Sturm und Flaute, aber auch die Spiele der Kinder und das nächtliche Meeresleuchten. Und schließlich ist der große Tag gekommen: Die Columbia hat den Hafen von New York erreicht!

    Eine Szenische Lesung des historischen Sachbilderbuchs von Anke Bär.

    mit Anke Bär und Franziska Mencz

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  • Di
    01
    Okt
    2019
    9.45 Uhr / 11.30 UhrSchiller Lichtspiele Hann. Münden

    Bremerhaven im Jahr 1872. Um der Armut in seinem kleinen Dorf zu entkommen, macht sich der junge Wilhelm auf dem Segelschiff Columbia auf den Weg nach Amerika. Mit dabei ist sein Skizzenbuch, in dem Wilhelm alle Beobachtungen und Erlebnisse an Bord festhält: die Arbeit der Seeleute, tägliche Unbill wie Ungeziefer und die drangvolle Enge im Zwischendeck, Sturm und Flaute, aber auch die Spiele der Kinder und das nächtliche Meeresleuchten. Und schließlich ist der große Tag gekommen: Die Columbia hat den Hafen von New York erreicht!

    Eine Szenische Lesung des historischen Sachbilderbuchs von Anke Bär.

    mit Anke Bär und Franziska Mencz

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  • Do
    17
    Okt
    2019
    19:30 UhrBremer shakespeare company

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Sa
    19
    Okt
    2019
    20:00 UhrPlanegg, Kulturforum

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Fr
    25
    Okt
    2019
    20:00Kulturring Dinklage, Oberschule Dinklage

    Musikalische Lesung

    Lesung: Franziska Mencz, Cello: Miran Zrimsek, Klavier: Michael Rettig

    „Damals glaubte ich fest, dass das Leben, das richtige Leben irgendwo weit ist, dort über die Dächer hinweg. Seitdem reise ich ihm nach, aber es versteckt sich immer hinter irgendwelchen Dächern.“

    Freiheitskämpferin, Staatsfeindin, Pazifistin, Terroristin, Revoluzzerin, Jüdin – viele Namen für eine Frau, die nach wie vor polarisiert. Rosa Luxemburgs Leben war aufreibend und konfliktreich. Sie konnte zugleich freundlich und grob, verständnisvoll und jähzornig, bescheiden und überheblich, heiter und depressiv sein.
    Für ihr entschiedenes Eintreten gegen den Militarismus geht sie jahrelang ins Gefängnis. Der Sozialismus, den sie meint, ist Humanismus, Demokratie und Freiheit. Im Januar 1919 wird sie mit stillschweigender Duldung von Regierungskreisen brutal ermordet.
    Ihre Reden gelten als Glanzstücke der Rhetorik. Ihre Briefe sind poetische Zeitdokumente. Sie zeigen tiefe Empathie für alles Lebendige und einen – auch in tiefstem Schmerz – unerschütterlichen Optimismus.
    Beabsichtigt ist keine Heldinnenverehrung, sondern eine Annäherung an eine widersprüchliche, schillernde und lebenshungrige Persönlichkeit.

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  • Do
    12
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    13
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    14
    Dez
    2019
    15.00 UhrGlocke, Bremen

    Lotta aus der Krachmacherstraße ist schon ziemlich groß und, wenn sie so darüber nachdenkt, kann sie eigentlich auch schon fast alles: Ski laufen, Blumen gießen, Geschirr spülen, pfeifen und kranken Leuten helfen! Kurz vor Weihnachten wird ihre Überzeugung jedoch auf die Probe gestellt, denn – oh Schreck! – alle Tannenbäume in der Stadt sind ausverkauft und Lottas Familie bereitet sich schon darauf vor, ohne Weihnachtsbaum zu feiern. Doch es wäre ja gelacht, wenn es Lotta nicht irgendwie gelingen sollte, einen Tannenbaum aufzutreiben…

    Astrid Lindgren hat eine zeitlose und liebevolle Geschichte für Kinder geschrieben, die Schauspielerin Franziska Mencz zusammen mit dem Schlagzeuger Matthias Entrup zu neuem Leben erwecken.

    Eine Lesung mit Musik für Groß und Klein, für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

    https://www.glocke.de/de/GLOCKE_Lesung_mit_Musik

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  • Sa
    14
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    15
    Dez
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Do
    19
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    20
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    21
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Do
    26
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    27
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    28
    Dez
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    29
    Dez
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Di
    31
    Dez
    2019
    16.00 Uhr / 21.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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