• Fr
    25
    Mai
    2018
    19:00Bremer Kriminaltheater

    von Ferdinand von Schirach
    Bremer Kriminaltheater

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  • Sa
    02
    Jun
    2018
    20:00Sendesaal Bremen

    Konzert der Reihe "residenz@sendesaal"
    Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und Bremer Philharmoniker
    Rezitation: Franziska Mencz

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  • Fr
    15
    Jun
    2018
    19:00Bremer Kriminaltheater

    von Ferdinand von Schirach
    Bremer Kriminaltheater

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  • Sa
    16
    Jun
    2018
    19:00Bremer Kriminaltheater

    von Ferdinand von Schirach
    Bremer Kriminaltheater

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  • Fr
    24
    Aug
    2018
    20:00Melcherswiese/ Bürgerpark Bremen

    Im Rahmen von „Shakespeare im Park“ in Bremen

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

     

     

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • So
    09
    Sep
    2018
    18:00Schwurgerichtssaal Landgericht Bremen

    von Ferdinand v. Schirach

    Mit: Christian Aumer, Martin Leßmann, Franziska Mencz, Christian Kaiser, Bernd Asbrock, Bianca Oostendorp
    Regie: Christian Kaiser

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Lars Koch, verheiratet, wohnhaft in Berlin, Major der Bundeswehr.
    Die Anklageschrift legt dem Kampfflieger zur Last, entgegen seines Befehls „am 21. September 2015 um 20:21 Uhr mit Hilfe eines Luft-Luft-Lenk-Flugkörpergeschosses ein Passagierflugzeug des Flugzeugtyps Airbus A320-100/200, das sich im Auftrag der Deutschen Lufthansa von Berlin nach München befand, abgeschossen und damit die sich in dem Flugzeug befindlichen 164 Menschen getötet zu haben.“
    Doch das ist nur die halbe Geschichte: zuvor hatte sich ein Terrorist der Maschine bemächtigt und drohte sie in der Münchner Allianz-Arena zum Absturz zu bringen, wo gerade 70.000 Menschen einem Fußballspiel zuschauten.
    Der Prozess ist das Bühnenstück – mit dem Gerichtssaal als Theaterbühne. Und uns, den Zuschauern, dem Volk, als Schöffen. Wir müssen am Ende den Schuld- oder Freispruch verhängen. „Terror“ sorgt für Furore, unter anderem deshalb, weil es sein Publikum spaltet; es schafft Mehrheiten und Minderheiten. Man kommt moralisch ins Dilemma.
    So klar die Tatsachen sind, so diffus die Gegensätze von Recht und Moral, Schuld und Unschuld, von persönlicher Verantwortung, Befehlsgehorsam, gesundem Menschenverstand und Prinzip.
    Ferdinand von Schirach hat für seinen Richter zwei Urteilsbegründungen verfasst. Beide Urteile haben dieselbe gedankliche Schönheit, beide halten sich klar an die bestehenden Gesetze, sind juristisch plausibel – sie heben sich gegenseitig auf.

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  • Fr
    14
    Sep
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    15
    Sep
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • So
    16
    Sep
    2018
    18:00Schwurgerichtssaal Landgericht Bremen

    von Ferdinand v. Schirach

    Mit: Christian Aumer, Martin Leßmann, Franziska Mencz, Christian Kaiser, Bernd Asbrock, Bianca Oostendorp
    Regie: Christian Kaiser

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Lars Koch, verheiratet, wohnhaft in Berlin, Major der Bundeswehr.
    Die Anklageschrift legt dem Kampfflieger zur Last, entgegen seines Befehls „am 21. September 2015 um 20:21 Uhr mit Hilfe eines Luft-Luft-Lenk-Flugkörpergeschosses ein Passagierflugzeug des Flugzeugtyps Airbus A320-100/200, das sich im Auftrag der Deutschen Lufthansa von Berlin nach München befand, abgeschossen und damit die sich in dem Flugzeug befindlichen 164 Menschen getötet zu haben.“
    Doch das ist nur die halbe Geschichte: zuvor hatte sich ein Terrorist der Maschine bemächtigt und drohte sie in der Münchner Allianz-Arena zum Absturz zu bringen, wo gerade 70.000 Menschen einem Fußballspiel zuschauten.
    Der Prozess ist das Bühnenstück – mit dem Gerichtssaal als Theaterbühne. Und uns, den Zuschauern, dem Volk, als Schöffen. Wir müssen am Ende den Schuld- oder Freispruch verhängen. „Terror“ sorgt für Furore, unter anderem deshalb, weil es sein Publikum spaltet; es schafft Mehrheiten und Minderheiten. Man kommt moralisch ins Dilemma.
    So klar die Tatsachen sind, so diffus die Gegensätze von Recht und Moral, Schuld und Unschuld, von persönlicher Verantwortung, Befehlsgehorsam, gesundem Menschenverstand und Prinzip.
    Ferdinand von Schirach hat für seinen Richter zwei Urteilsbegründungen verfasst. Beide Urteile haben dieselbe gedankliche Schönheit, beide halten sich klar an die bestehenden Gesetze, sind juristisch plausibel – sie heben sich gegenseitig auf.

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  • Fr
    21
    Sep
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    22
    Sep
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    29
    Sep
    2018
    16:30Cinemaxx 3, Hamburg

    https://www.filmfesthamburg.de/de/programm/

    "Die Affäre Borgward", Regie: Marcus O. Rosenmüller, Cinecentrum, ARD/NDR

    mit: Thomas Thieme, August Zirner, Bruno Eyron, Barbara Philipp, Anna Lena Schwing, Franziska Mencz, Jens Schäfer, Jürgen Heinrich u.v.a.

    Ein Biopic über eine herausragende norddeutsche Unternehmerpersönlichkeit, die zur Symbolfigur für Glanz und Hybris der Wirtschaftswunderära wurde. In den 1950er-Jahren stand der Name Borgward (Thomas Thieme) für den Wiederaufstieg Deutschlands zur Auto-Nation. Das Modell »Isabella« war die erste Limousine für Normalverdiener und ist bis heute Kult. Doch 1961 musste der Bremer Autobauer überraschend Konkurs anmelden. Es war ein erster Riss in der Erfolgsgeschichte der jungen Bundesrepublik. Der Film rekapituliert die dramatischen Wochen und Monate rund um die Borgward-Pleite, ausgelöst durch eine Enthüllungsgeschichte des SPIEGEL, die die Gläubiger auf die Barrikaden trieb. Was geschah damals wirklich hinter den Firmenkulissen?

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  • Fr
    05
    Okt
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    06
    Okt
    2018
    20:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • So
    07
    Okt
    2018
    16:00bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Di
    16
    Okt
    2018
    20:15Kursaal3 Wenningstedt/Sylt

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig
    Konzeption: Michael Rettig

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Mi
    24
    Okt
    2018
    Alte Wassermühle Friesoythe

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig
    Konzeption: Michael Rettig

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Fr
    26
    Okt
    2018
    Ederberghalle Frankenberg

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig
    Konzeption: Michael Rettig

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Fr
    09
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    10
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • So
    11
    Nov
    2018
    17 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Do
    15
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Fr
    16
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    17
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Do
    22
    Nov
    2018
    19:30Kulturforum Ochtrup

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig
    Konzeption: Michael Rettig

    http://www.ochtrup.de/events/detail.php?menuid=201&topmenu=7&keepmenu=0&eventid=432

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Fr
    23
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    24
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Do
    29
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Fr
    30
    Nov
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    01
    Dez
    2018
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Do
    06
    Dez
    2018
    19.30 Uhrbremer shakespeare company

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

     

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  • Mo
    07
    Jan
    2019
    20.15 UhrARD

    "Die Affäre Borgward", Regie: Marcus O. Rosenmüller, Cinecentrum, ARD/NDR

    mit: Thomas Thieme, August Zirner, Bruno Eyron, Barbara Philipp, Anna Lena Schwing, Franziska Mencz, Jens Schäfer, Jürgen Heinrich u.v.a.

    Ein Biopic über eine herausragende norddeutsche Unternehmerpersönlichkeit, die zur Symbolfigur für Glanz und Hybris der Wirtschaftswunderära wurde. In den 1950er-Jahren stand der Name Borgward (Thomas Thieme) für den Wiederaufstieg Deutschlands zur Auto-Nation. Das Modell »Isabella« war die erste Limousine für Normalverdiener und ist bis heute Kult. Doch 1961 musste der Bremer Autobauer überraschend Konkurs anmelden. Es war ein erster Riss in der Erfolgsgeschichte der jungen Bundesrepublik. Der Film rekapituliert die dramatischen Wochen und Monate rund um die Borgward-Pleite, ausgelöst durch eine Enthüllungsgeschichte des SPIEGEL, die die Gläubiger auf die Barrikaden trieb. Was geschah damals wirklich hinter den Firmenkulissen?

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  • Fr
    11
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    12
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    13
    Jan
    2019
    16 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Do
    17
    Jan
    2019
    19.30 Uhrbremer shakespeare company

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

     

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  • Fr
    18
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    19
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    20
    Jan
    2019
    16 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Fr
    25
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    26
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    27
    Jan
    2019
    16 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Mi
    30
    Jan
    2019
    20.00 UhrStadttheater Lippstadt

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

     

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  • Do
    31
    Jan
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Fr
    01
    Feb
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • Sa
    02
    Feb
    2019
    20 Uhrbremer kriminal theater

    von Karl Schönherr

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer und Martin Leßmann

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    "Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchts ihr mich wieder zudrehn wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts nimmer ein."

    'Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzgänger. Schausplatz: eine Stube.' So lapidar die einleitende Regieanweisung im Stücktext, so tödlich der Konflikt, der sich zwischen den  Worten zusammenbraut. Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird der neue Gebirgsjäger angesetzt. Er soll sich an die Frau heranmachen, um dem Mann das verbrecherische Handwerk zu legen. Dieser hält seine Frau an, auf die Avancen des Grenzjägers scheinbar einzugehen um diesen in Sicherheit zu wiegen. Aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus dem strategischen Plan des Ehemannes brennende Eifersucht.

    In schnörkellosen, wie in Erz gegossenen Sätzen, in kraftvollen, kantigen Szenen erzählt Schönherr eine schwarze Emanzipationsgeschichte: Die Frau, von beiden Männern zum bloßen Werkzeug degradiert, befreit sich mehr und mehr aus ihrer funktionalen Rolle und wird zur treibenden Kraft. Unerbittlich wie in einer Tragödie läuft in einem Showdown voll eruptiver Erotik alles auf das Ende zu.

    Unter der bäuerlichen Oberfläche und der alpinen Kunstsprache keine Spur von Lederhosentragödie. Vielmehr eine Dreiecksgeschichte von archaischer  Wucht, mit einer sogartigen, ja rauschhaften Kraft. Ein Volksstück der anderen Art.

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  • So
    10
    Feb
    2019
    16:00Kulturbund Eutin

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz, Cello: Miran Zrimsek, Klavier: Michael Rettig

    „Damals glaubte ich fest, dass das Leben, das richtige Leben irgendwo weit ist, dort über die Dächer hinweg. Seitdem reise ich ihm nach, aber es versteckt sich immer hinter irgendwelchen Dächern.“

    Freiheitskämpferin, Staatsfeindin, Pazifistin, Terroristin, Revoluzzerin, Jüdin – viele Namen für eine Frau, die nach wie vor polarisiert. Rosa Luxemburgs Leben war aufreibend und konfliktreich. Sie konnte zugleich freundlich und grob, verständnisvoll und jähzornig, bescheiden und überheblich, heiter und depressiv sein.
    Für ihr entschiedenes Eintreten gegen den Militarismus geht sie jahrelang ins Gefängnis. Der Sozialismus, den sie meint, ist Humanismus, Demokratie und Freiheit. Im Januar 1919 wird sie mit stillschweigender Duldung von Regierungskreisen brutal ermordet.
    Ihre Reden gelten als Glanzstücke der Rhetorik. Ihre Briefe sind poetische Zeitdokumente. Sie zeigen tiefe Empathie für alles Lebendige und einen – auch in tiefstem Schmerz – unerschütterlichen Optimismus.
    Beabsichtigt ist keine Heldinnenverehrung, sondern eine Annäherung an eine widersprüchliche, schillernde und lebenshungrige Persönlichkeit.

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  • Fr
    22
    Feb
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Immerhin bis zur 29. Inszenierung hat es gedauert, bis das b.k.t. sich nun endlich einmal dem Autor widmet, der wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschichte des Krimis geprägt hat: Edgar Wallace. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    23
    Feb
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Immerhin bis zur 29. Inszenierung hat es gedauert, bis das b.k.t. sich nun endlich einmal dem Autor widmet, der wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschichte des Krimis geprägt hat: Edgar Wallace. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    24
    Feb
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Immerhin bis zur 29. Inszenierung hat es gedauert, bis das b.k.t. sich nun endlich einmal dem Autor widmet, der wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschichte des Krimis geprägt hat: Edgar Wallace. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Do
    28
    Feb
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Immerhin bis zur 29. Inszenierung hat es gedauert, bis das b.k.t. sich nun endlich einmal dem Autor widmet, der wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschichte des Krimis geprägt hat: Edgar Wallace. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    01
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    02
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    03
    Mrz
    2019
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    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    08
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Sa
    09
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    10
    Mrz
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Do
    14
    Mrz
    2019
    19.00 UhrBildungs- und Kulturzentrum Oldenburg/Holstein

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Fr
    15
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • So
    17
    Mrz
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

    mit Franziska Mencz, Christian Aumer, Christian Kaiser und Martin Leßmann. Regie: Ralf Knapp

    Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Er sollte die sieben Schlösser einer Grabkammertür öffnen, und ist sich ziemlich sicher: Wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

    Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, nimmt die Ermittlungen auf...

    Edgar Wallace hat wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschicht des Krimis geprägt. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre.

    Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

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  • Fr
    29
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    30
    Mrz
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Di
    02
    Apr
    2019
    19.30 UhrKunst- und Kulturkreis Damme

    von Elena Ferrante

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz
    Cello: Miran Zrimsek
    Klavier: Michael Rettig

    Elena Ferrantes Werk erzählt eine ganz besondere Freundschaft.
    Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen......
    Weltbestseller. "Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis." (Die Zeit)

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  • Fr
    05
    Apr
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    06
    Apr
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Fr
    12
    Apr
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Sa
    13
    Apr
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Liza Cody

    mit: Franziska Mencz, Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani

    Regie: Ralf Knapp

    http://www.bremer-kriminal-theater.de

    Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet als Grundschullehrerin in London und bewohnt eine Eigentumswohnung in einer ruhigen Seitenstraße, der Guscott Road. Und auch wenn alle sie immer umstandslos falsch, nämlich mit "Miss Terry" ansprechen - alles in allem ist sie perfekt integriert, beinahe schon assimiliert.

    Bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrer Haustür aufgestellt wird. Das Haus gegenüber soll saniert werden. Und wie das so ist mit derartigen Containern: es sammeln sich darin auch eine ganze Menge Dinge, die da eigentlich nicht hineingehören. Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen Neugeborenen...

    Liza Cody räumt auf mit den idyllischen englischen Serienermittlern. Ein Krimi aus der Mitte der Jetzt-Zeit, aus den sozialen und politischen Spannungen, die unsere Gegenwart ausmachen.

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  • Mi
    24
    Apr
    2019
    18 UhrStadtbibliothek Bremen

    Anlässlich des United Nations English Language Day und des Welttages des Buches lädt die Stadtbibliothek Bremen zu einer englisch-deutschen Lesung und Diskussion ein.

    Mit Ian Watson und Franziska Mencz

    Zwei tanzbegeisterte Mädchen aus demselben Viertel in London, beide aus Mischehen, werden Freundinnen. Doch ihre Familien könnten unterschiedlicher nicht sein: Während die ehrgeizige Mutter der Einen studiert und der Vater den Lebensunterhalt verdient, ist die Mutter der Anderen allein-erziehend, weil der Ehemann im Gefängnis ist. Wie sehr ist die Zukunft der Beiden vorbestimmt? Der Roman „Swing time“ greift Themen wie Ethnie und Hautfarbe, soziale Klasse, Geschlecht, Entwicklungshilfe und Identität auf. Er wurde 2017 für den renommiertesten britischen Literaturpreis, den Man Booker, nominiert und ist mit seiner Geschichte nicht nur ein britischer »state of the nation« Roman, sondern auch für Deutschland sehr aktuell.

     

     

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  • So
    05
    Mai
    2019
    19.30 Uhrbremer shakespeare company

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Do
    09
    Mai
    2019
    20.00 UhrBürgerhaus Unterföhring

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Fr
    10
    Mai
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater mit einfachsten Mitteln funktioniert.

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  • Sa
    11
    Mai
    2019
    20.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater mit einfachsten Mitteln funktioniert.

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  • So
    12
    Mai
    2019
    16.00 Uhrbremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater mit einfachsten Mitteln funktioniert.

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  • Fr
    31
    Mai
    2019
    20:00Binchen Eutin, Kulturbunt

    Musikalische Lesung

    Rezitation: Franziska Mencz, Cello: Miran Zrimsek, Klavier: Michael Rettig

    „Damals glaubte ich fest, dass das Leben, das richtige Leben irgendwo weit ist, dort über die Dächer hinweg. Seitdem reise ich ihm nach, aber es versteckt sich immer hinter irgendwelchen Dächern.“

    Freiheitskämpferin, Staatsfeindin, Pazifistin, Terroristin, Revoluzzerin, Jüdin – viele Namen für eine Frau, die nach wie vor polarisiert. Rosa Luxemburgs Leben war aufreibend und konfliktreich. Sie konnte zugleich freundlich und grob, verständnisvoll und jähzornig, bescheiden und überheblich, heiter und depressiv sein.
    Für ihr entschiedenes Eintreten gegen den Militarismus geht sie jahrelang ins Gefängnis. Der Sozialismus, den sie meint, ist Humanismus, Demokratie und Freiheit. Im Januar 1919 wird sie mit stillschweigender Duldung von Regierungskreisen brutal ermordet.
    Ihre Reden gelten als Glanzstücke der Rhetorik. Ihre Briefe sind poetische Zeitdokumente. Sie zeigen tiefe Empathie für alles Lebendige und einen – auch in tiefstem Schmerz – unerschütterlichen Optimismus.
    Beabsichtigt ist keine Heldinnenverehrung, sondern eine Annäherung an eine widersprüchliche, schillernde und lebenshungrige Persönlichkeit.

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  • So
    09
    Jun
    2019
    19.30 Uhrbremer shakespeare company

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Di
    25
    Jun
    2019
    19.00 UhrSchloss Bevern

    mit: Franziska Mencz, Ulrike Knospe, Michael Meyer, Markus Seuß
    Regie: Petra-Janina Schultz

    Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Öffentlichkeit lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. Doch das Beharren auf dem rechtmäßigen Anspruch auf die Krone und der Einsatz von Manipulation und Zwang ist für beide die einzige Chance, gegen Feinde und falsche Freunde zu bestehen. Der Moment, da sich Maria Stuart und Elisabeth zum ersten und einzigen Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen ist der Wendepunkt: Das Todesurteil gegen Maria ist geschrieben und Elisabeth zögert, es zu unterschreiben - zu weitreichend sind die weltpolitischen Folgen! Doch die Zeit spielt gegen sie beide.

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  • Sa
    27
    Jul
    2019
    19:00Schulmuseum Steinhorst

    von Ephraim Kishon

    szenische Lesung mit Christian Kaiser und Franziska Mencz.

    Blaumilch ist verrückt, als er beginnt, die Hauptstraße von Tel Aviv mit einem Presslufthammer nach und nach in einen Kanal zu verwandeln. Aber Verwaltung und Staatsmacht sind noch ein wenig verrückter…

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Steinhorster Lesesommer.

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