• Fr
    09
    Dez
    2022
    19:30 Uhrbremer kriminal theater

    mit: Christian Aumer, Martin Leßmann und Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    Chief Inspector Parker ist unter Druck: Der Mörder dreier Mädchen, die innerhalb kurzer Zeit getötet wurden, muss gefunden werden. Als Parker den Rechtsanwalt Adam Barklay noch am Silvesterabend kurz aufs Polizeirevier bestellt, geht es zunächst nur um ein paar zusätzliche Informationen im Kontext seiner Zeugenaussage. Im Laufe des Gesprächs jedoch verwickelt sich der vermeintliche Zeuge in Widersprüche. Die Fragen des Inspectors werden bohrender, haken bei Unklarheiten nach, setzen Barklay unter Druck. Immer mehr kommt Parker der Verdacht, dass Barklay selbst der Mörder ist..

    John Wainwrights Roman wurde gleich zweifach erfolgreich verfilmt: es gab den preisgekrönten, französischen Film Das Verhör (Garde á vue) mit Lino Ventura, Michel Serrault und Romy Schneider sowie sein amerikanisches Remake Mörderisches Spiel(Under Suspicion) mit Morgan Freeman, Gene Hackman und Monica Bellucci.

     

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  • Sa
    10
    Dez
    2022
    19:30 Uhrbremer kriminal theater

    mit: Christian Aumer, Martin Leßmann und Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    Chief Inspector Parker ist unter Druck: Der Mörder dreier Mädchen, die innerhalb kurzer Zeit getötet wurden, muss gefunden werden. Als Parker den Rechtsanwalt Adam Barklay noch am Silvesterabend kurz aufs Polizeirevier bestellt, geht es zunächst nur um ein paar zusätzliche Informationen im Kontext seiner Zeugenaussage. Im Laufe des Gesprächs jedoch verwickelt sich der vermeintliche Zeuge in Widersprüche. Die Fragen des Inspectors werden bohrender, haken bei Unklarheiten nach, setzen Barklay unter Druck. Immer mehr kommt Parker der Verdacht, dass Barklay selbst der Mörder ist..

    John Wainwrights Roman wurde gleich zweifach erfolgreich verfilmt: es gab den preisgekrönten, französischen Film Das Verhör (Garde á vue) mit Lino Ventura, Michel Serrault und Romy Schneider sowie sein amerikanisches Remake Mörderisches Spiel(Under Suspicion) mit Morgan Freeman, Gene Hackman und Monica Bellucci.

     

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  • Fr
    16
    Dez
    2022
    19:30 Uhrbremer kriminal theater

    mit: Christian Aumer, Martin Leßmann und Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    Chief Inspector Parker ist unter Druck: Der Mörder dreier Mädchen, die innerhalb kurzer Zeit getötet wurden, muss gefunden werden. Als Parker den Rechtsanwalt Adam Barklay noch am Silvesterabend kurz aufs Polizeirevier bestellt, geht es zunächst nur um ein paar zusätzliche Informationen im Kontext seiner Zeugenaussage. Im Laufe des Gesprächs jedoch verwickelt sich der vermeintliche Zeuge in Widersprüche. Die Fragen des Inspectors werden bohrender, haken bei Unklarheiten nach, setzen Barklay unter Druck. Immer mehr kommt Parker der Verdacht, dass Barklay selbst der Mörder ist..

    John Wainwrights Roman wurde gleich zweifach erfolgreich verfilmt: es gab den preisgekrönten, französischen Film Das Verhör (Garde á vue) mit Lino Ventura, Michel Serrault und Romy Schneider sowie sein amerikanisches Remake Mörderisches Spiel(Under Suspicion) mit Morgan Freeman, Gene Hackman und Monica Bellucci.

     

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  • Sa
    17
    Dez
    2022
    19:30 Uhrbremer kriminal theater

    mit: Christian Aumer, Martin Leßmann und Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    Chief Inspector Parker ist unter Druck: Der Mörder dreier Mädchen, die innerhalb kurzer Zeit getötet wurden, muss gefunden werden. Als Parker den Rechtsanwalt Adam Barklay noch am Silvesterabend kurz aufs Polizeirevier bestellt, geht es zunächst nur um ein paar zusätzliche Informationen im Kontext seiner Zeugenaussage. Im Laufe des Gesprächs jedoch verwickelt sich der vermeintliche Zeuge in Widersprüche. Die Fragen des Inspectors werden bohrender, haken bei Unklarheiten nach, setzen Barklay unter Druck. Immer mehr kommt Parker der Verdacht, dass Barklay selbst der Mörder ist..

    John Wainwrights Roman wurde gleich zweifach erfolgreich verfilmt: es gab den preisgekrönten, französischen Film Das Verhör (Garde á vue) mit Lino Ventura, Michel Serrault und Romy Schneider sowie sein amerikanisches Remake Mörderisches Spiel(Under Suspicion) mit Morgan Freeman, Gene Hackman und Monica Bellucci.

     

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  • Mo
    19
    Dez
    2022
    20:00Bremer Theater, Kleines Haus

     

    Ein Schauspiel über die Weitergabe von Traumata zwischen den Generationen.

    Nach der Vorstellung wird es einen Kurzvortrag der Traumapädagogin Julia Bialek über die Folgen transgenerational weitergegebener Traumata mit anschließendem Publikumsgespräch geben.

    Mit Irene Kleinschmidt und Franziska Mencz

    Buch und Regie: Hans König

    Susanne pflegt ihre sterbende Mutter Waltraut. Gemeinsam leben sie in Quedlinburg. Kurz vor dem zu erwartenden Tod Waltraut erscheint die jüngere Schwester Inga, die schon lange im Westen lebt. Sie möchte ihre Mutter ein letztes Mal sehen. Die beiden Schwestern haben sehr verschiedene Lebensläufe, Ansichten und Werte. Susanne, die die Mutter jahrelang pflegte, sieht sich als Opfer der Wende und des politischen Systems. Die jüngere Schwester ist als erfolgreiche Akademikerin im Westen „angekommen“. In einem schmerzhaften Annäherungsprozess entdecken sie, wie sehr die von der Kriegs- und Nachkriegszeit geprägten Verhaltensmuster ihrer Großmutter und Mutter sie geprägt haben. Hierüber finden sie langsam wieder einen Zugang zueinander. Wölfinnen thematisiert dabei besonders die Übertragungen erlittener Traumata zwischen den Generationen an die Oberfläche. Was Susanne und Inga nicht wissen, zieht sich gleichsam wie ein roter Faden durch das Stück. Ihre Mutter Waltraut ist das Kind einer Vergewaltigung der Mutter durch einen Soldaten. Begleitet von einer lebenslangen, mehr oder weniger offene Ablehnung durch den deutschen Ehemann ihrer Mutter, der erst Jahre später aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, wurde Waltrauts Geschichte in der Familie aktiv „beschwiegen“. WÖLFINNEN beleuchtet, was diese Verweigerung einer Auseinandersetzung und die damit verbundene Weigerung, die Verbrechen an den Frauen als solche zu benennen und ihr erlittenes Leid anzuerkennen für die betroffenen Frauen und ihren Nachfahren bedeutet.

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