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  • Fr
    14
    Jun
    2024
    19:30bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    15
    Jun
    2024
    19:30bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Mo
    17
    Jun
    2024
    20:00Bremer Theater, Kleines Haus

    Ein Duo-Drama über Vergebung

    mit Irene Kleinschmidt und Franziska Mencz

    In diesem Duodrama geht es um das Thema Vergebung. Wie sehr kann eine Schuld, die uns hinterlassen wurde, unser Leben bestimmen? Müssen wir die Konsequenzen der Taten meiner Eltern tragen? Können wir Wege des Verzeihens, der Versöhnung finden?
    Zwei Frauen begegnen sich in einer Berliner Altbauwohnung. Maja, eine erfolgreiche Kinderbuchautorin Ende 40 vermietet eine Souterrainwohnung an die über zehn Jahre ältere Krankenpflegerin Anke. Was Maja nicht weiß: Anke ist die Tochter des Personenschützers, den Majas Mutter, eine RAF-Terroristin vor vielen Jahren erschossen hatten. Von langer Hand hat Anke diese Begegnung geplant, denn nach langer Leidenszeit ist ihr nur die Hoffnung geblieben, dass eine Begegnung mit Maja sie von dem Trauma erlösen könne, das der Mord an ihrem Vater ausgelöst hat.
    Maja befindet sich zu diesem Zeitpunkt mit ihrem eigenen Leben in einer Krise. Die Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Lance entfremdet sich. Ebenso ihre 15-jährige Tochter, die von ihr getrennt bei ihrem Vater lebt. Maja fasst Vertrauen zu ihrer neuen Mieterin Anke, eine Freundschaft entwickelt sich und als Lance schließlich Ankes Geheimnis entdeckt, beginnt für die beiden Frauen ein Kampf an dessen Ende nichts mehr ist wie zuvor.

    Das Projekt ist die zweite Zusammenarbeit der Darstellerinnen Irene Kleinschmidt und Franziska Mencz und des Regisseurs und Autors Hans König. Bereits im Winter 21/22 wurde gemeinsam das Projekt „Wölfinnen“ realisiert, welches sich mit der transgenerationalen Weitergabe von Traumata beschäftigt.

    Regie: Hans König
    Choreographie: Jean Laurent Sasportes
    Dramaturgische Mitarbeit: Irene Kleinschmidt, Franziska Mencz
    Ausstattung: Anne Sophie Domenz

     
    Trailer:


     

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  • Fr
    21
    Jun
    2024
    19:30bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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  • Sa
    22
    Jun
    2024
    19:30bremer kriminal theater

    von Alfred Hitchcock

    Mit: Christian Kaiser, Martin Leßmann, Christian Aumer, Franziska Mencz
    Regie: Ralf Knapp

    www.bremer-kriminal-theater.de

    Im Jahre 1915 veröffentlichte der schottische Schriftsteller John Buchan einen Spionageroman mit dem Titel Die 39 Stufen. 1935 verfilmte Alfred Hitchcock diesen Roman, übernahm dabei aber nur das Grundgerüst und einige Handlungselemente des Buchs.
    Auf der Grundlage dieses Films entwickelte Patrick Barlow 2005 eine Theaterfassung, die dem wegen seiner vielen verschiedenen Personen und Schauplätze an sich denkbar schlecht für eine Dramatisierung geeigneten Film mit Mitteln zu Leibe rückte, die man sonst eher von Monty Python kennt.
    So fusioniert der Spionagethriller mit den Slapstick-Möglichkeiten des Theaters zu einer ganz einzigartigen Mischung: die Grundidee, die gesamte Geschichte mit lediglich vier Schauspielern und sparsamster Ausstattung zu erzählen, führt zu einem Abend, der zum einen nach wie vor den Spionagethriller präsentiert, zum anderen extrem witzig ist, indem er vor allem auf hinreißende Weise immer wieder vor Augen führt, wie Theater funktioniert.

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